Wer sich Anbieter für medizinische Transkription anschaut, stößt fast immer auf dieselben Schlagworte: DSGVO, Akzenterkennung, Fachvokabular, Mehrsprachigkeit, schnelle Verarbeitung.
Moderne Sprachmodelle erkennen Schweizerdeutsch und andere regionale Sprachvarianten, kommen mit medizinischen Fachbegriffen zurecht und liefern schnell Rohtext. Das ist keine besondere Leistung eines Anbieters – das ist Stand der Technik. DSGVO-Konformität und Verschlüsselung sind gesetzliche Pflichten, keine Features.
Viele Anbieter machen diese Punkte trotzdem groß. Das ist nicht unredlich – aber der tatsächliche Unterschied zwischen Produkten liegt woanders: Nicht bei der Spracherkennung, sondern bei dem, was danach mit dem Rohtext passiert.